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<pre>Bochum hat seine große Dominanz aus den ersten Spielen (fünf Siege zum Auftakt) in den vergangenen Wochen verloren. Von den letzten sechs Auftritten konnte der VfL nur noch einen einzigen gewinnen – den aber sehr beeindruckend mit 5:0 in fürth.  <p> Mit einem entschlossenen 15-Punkte-Endspurt hatte die Mannschaft von Ralf Rangnick zuletzt alle Verfolger in Grund und Boden gerammt; dank dieser Serie weist die Tabelle selbst auf den Relegationsplatz bereits einen ziemlich beruhigenden Vorsprung von acht Zählern aus.  <p>  Im Angriff offenbarte der KSC weiter die seit Monaten bekannten Probleme. Mit gerade einmal 16 Treffern in 16 Saisonpartien gehören die Karlsruher immer noch zu den offensivschwächsten Teams der Liga. <p> Bislang standen sich der MSV Duisburg und der FSV Frankfurt in 13 Pflichtspielen gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Frankfurter gewinnen, viermal waren die Duisburger siegreich. Vier Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. <p>  Beschäftigen dürfte jedoch vorerst das Aufeinandertreffen mit dem FC Nürnberg, bei dem Mittelfeldmotor GaÃ©tan Krebs, der aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist, fehlen wird.  </pre>


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<pre>Vor allem die fehlende Konstanz macht den seit drei Auftritten ungeschlagenen Braunschweigern in der Rückrunde zu schaffen. Die letzten beiden Spiele brachten dieses Defizit ganz deutlich zu Tage.  <p> Denn beide Mannschaften boten bereits am letzten Spieltag jede Menge Spektakel. Sie teilten schließlich mindestens zwei Treffer aus, kassierten dafür aber jeweils auch zwei bis drei Gegentore.  <p>  Der direkte Vergleich spricht indes für den MSV Duisburg. Aus Duisburger Sicht stehen in 16 ausgetragenen Begegnungen neben drei Unentschieden neun Siege und vier Niederlagen zu Buche. <p> Gegen Leipzig muss der FCK ohne Lukas Görtler auskommen. Der 21-jährige Rechtsaußen kassierte beim Sieg in Bielefeld seine fünfte Gelbe Karte und ist damit für eine Partie gesperrt. <p>  Zudem gelang den Roten Teufeln jüngst der dritte Zweitliga-Sieg in Serie — eine Serie, die 2025 sonst nur im Januar/Februar mit vier Erfolgen in Folge erreicht wurde.  </pre> 


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<pre> Zuletzt musste sich der SVS auf heimischem Rasen dem FC St. Pauli durch mit 0:2 geschlagen geben und dabei die fünfte Niederlage im sechsten Spiel (ein Sieg) hinnehmen.  <p> Die ersten Resultate des neuen Jahres machten in jedem Falle schon einmal deutlich, dass keineswegs nur die bis zu den Zähnen aufgerüsteten Hausherren ein würdiger Teilnehmer des Topspiels sind: Immerhin konnten die im Vorjahr so enttäuschend aufspielenden Kleeblätter gleich auf Anhieb einen Kontrahenten zur Strecke bringen, der in der laufenden Saison ebenfalls im obersten Tabellendrittel erwartet wird.  <p>  Ferner, so der erfahrenste Zweitliga-Trainer (509 Spiele), sei ihm viel daran gelegen, unter der iberischen Sonne „einen anderen Geist reinzukriegen“. Inwieweit dies gelungen ist, wird sich spätestens am Samstag zeigen: <p>  Folgerichtig hatte sich das Duell dieser beiden Vereine dann auch als ein Tag der offenen Tore erwiesen; in der vielleicht aufregendsten Partie des ersten Saisonviertels behielten am Ende die Bochumer knapp mit 5:4-Erfolg die Oberhand. <p>  Der Kampf um den Klassenerhalt steht im Mittelpunkt des Zweitliga-Duells zwischen dem FSV Frankfurt und Fortuna Düsseldorf.  </pre>


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<pre> Nachdem die Elf von Torsten Lieberknecht vier Spiele in der Liga unbesiegt war und im DFB-Pokal das Achtelfinale erreicht hatte, kassierte der MSV gegen zwei ambitionierte Teams aus dem oberen Tabellendrittel zwei überaus schmerzhafte Niederlagen.  <p> „Es war eine der bittersten Niederlagen, die ich miterleben durfte“, sagte KSC-Coach Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Pleite bei 1860 München. Kein Wunder, soeben war seine Mannschaft trotz starker Leistung aus dem DFB-Pokal ausgeschieden — und das in allerletzter Minute.   <p> Unterschiedlicher könnten die Stimmungslagen beim MSV Duisburg und dem SC Paderborn vor dem direkten Duell am zwölften Spieltag kaum sein. <p>  Die Niedersachsen haben in ihren letzten sechs Zweitliga-Auswärtsspielen stets ein bis zwei Tore erzielt — so auch beim jüngsten 2:1-Auswärtssieg bei Fortuna Düsseldorf. Wenn die Franken also nicht aufpassen, dann könnten sie sich ebenfalls einen Doppelpack des BTSV einfangen.  <p> In Nürnberg muss Union allerdings ohne Offensivspieler Sören Brandy auskommen, der jüngst seine zehnte Gelbe Karte gesehen hat und damit für ein Spiel gesperrt ist.  </pre>


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<pre> Während die Hamburger als aktueller Tabellenvierter mit einem Erfolg an den Aufstiegsrängen dran bleiben, müssen die Niedersachsen als Tabellensechster das Duell unbedingt gewinnen, um den Kontakt zu den vorderen Plätzen zu wahren. Beide Mannschaften setzen auf eine starke Defensive.  <p> Nach zuvor drei Partien ohne ein eigenes Tor stellten die Düsseldorfer gegen Freiburg wieder ihre Treffsicherheit unter Beweis. Dennoch gehören sie mit ihren bislang 17 Toren nach wie vor zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  Nach zwei Niederlagen eroberte der FC St. Pauli zuletzt beim SV Sandhausen zumindest den vierten Tabellenplatz zurück: Vor dem Heimspiel gegen Union Berlin ist der Weg nach ganz oben für die Kiezkicker dennoch bereits so gut wie endgültig versperrt. <p>  Das 1:1 beim ambitionierten FC Union Berlin wurde noch als Erfolg bewertet. In den folgenden drei Spielen kam bei Fortuna Düsseldorf allerdings kein weiterer Zähler hinzu. Stattdessen kassierten die Rheinländer zuletzt drei knappe Niederlagen und finden sich damit nun auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder.  <p> Von den ersten vier Saisonspielen haben die Nürnberger nur ein einziges gewonnen. Nur am zweiten Spieltag, beim knappen 3:2 gegen Heidenheim, verließen die Franken als Sieger den Platz. Zuletzt mussten sie sich beim VfL Bochum knapp mit 1:2 geschlagen geben – trotz einer schnellen 1:0-Führung durch Guido Burgstaller.  </pre>


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